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Aktuelles

Schüler spielen Basketball in der Sporthalle einer Schule des IB, während einer einen Korb wirft.

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Sporttag an den Beruflichen Schulen in Vaihingen

Bewegung, Teamgeist und jede Menge Spaß standen beim diesjährigen Sporttag der Beruflichen Schulen in Vaihingen im Mittelpunkt. Gemeinsam verbrachten unsere Schüler*innen einen abwechslungsreichen Tag, an dem nicht nur sportliche Leistungen, sondern vor allem Fairplay, Zusammenhalt und das Miteinander im Vordergrund standen.

Ein besonderes Highlight war das Basketballturnier, bei dem die Teams mit viel Einsatz, Ehrgeiz und Teamgeist gegeneinander antraten. Auf dem Spielfeld wurde um jeden Ball gekämpft, gleichzeitig standen gegenseitiger Respekt und der Spaß am Sport jederzeit im Mittelpunkt. Die spannenden Spiele sorgten für eine tolle Atmosphäre und begeisterten sowohl die Teilnehmenden als auch die Zuschauer*innen.

Der Sporttag bot eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag und zeigte einmal mehr, wie wichtig gemeinsame Aktivitäten für das soziale Miteinander sind. Sport stärkt nicht nur die körperliche Fitness, sondern fördert auch Kommunikation, Verantwortungsbewusstsein und den Zusammenhalt innerhalb der Schulgemeinschaft.

Wir freuen uns über einen gelungenen Sporttag mit vielen schönen Momenten und bedanken uns bei allen Schülerinnen sowie den Lehrkräften und Organisatorinnen, die diesen Tag möglich gemacht haben.

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Zwei Frauen begrüßen sich lächelnd vor einer Tür mit "Herzlich Willkommen" und bunten Kunstwerken im Hintergrund.

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Austausch mit dem Vorstand

Am 30.06.2026 besuchte Frau Janine Krohe (Vorstandsmitglied IB) in Begleitung von Frau Doris Lauer (Geschäftsführung IB Süd) und Frau Nathalie Müller (Geschäftsführung IB Süd) die neue Einrichtung des IB in Böblingen auf dem Flugfeld. In dem 2024 bis 2025 errichteten Gebäude befinden sich seit Schuljahresbeginn 2025 die neueröffnete Grundschule Flugfeld, die Berufsschule (Friseure/Friseurinnen) sowie ein Teil der Beruflichen Schulen. Während des Rundgangs erhielten sie einen Einblick in den Unterricht und konnten die praktische Arbeit der Berufsschülerinnen im Bereich La Biosthétique-Friseur*innen kennenlernen. Außerdem warfen sie einen Blick in eine Kunststunde der Grundschüler*innen und verschafften sich so einen Eindruck vom vielfältigen Bildungsangebot und dem lebendigen Alltag in der neuen Einrichtung.

Im Anschluss zum Rundgang kamen Mitarbeitende aus den Jugendgästehäusern und weiteren Schulstandorten der Region zum Austausch mit dem Vorstand bei einer gemeinsamen Mittagsrunde mit hauseigenem Catering zusammen. In angenehmer und offener Atmosphäre entstand schnell ein persönlicher Austausch, bei dem Erfahrungen, Herausforderungen und Eindrücke miteinander geteilt werden konnten. Dabei wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig das gemeinsame Miteinander und der direkte Dialog für die tägliche Arbeit in unseren Einrichtungen sind.

Nach der offenen Gesprächsrunde stellten die Schulen sowie die Jugendgästehäuser ihre Arbeit, aber auch die aktuellen Herausforderungen vor. Dabei wurde offen über die steigenden Anforderungen im pädagogischen Alltag, die zunehmenden psychischen Belastungen vieler junger Menschen und die Verantwortung gesprochen, die unsere Einrichtungen jeden Tag übernehmen.

In der anschließenden sachlichen und zugleich wertschätzenden Diskussion mit Frau Krohe, Frau Lauer und Frau Müller richtete Frau Krohe den Blick bewusst nicht nur auf die Herausforderungen, sondern vor allem auch auf die Chancen und besonderen Stärken unserer Einrichtungen.

Gerade im schulischen Bereich wurde deutlich, was unsere Arbeit besonders macht: der enge und vertrauensvolle Kontakt zu den Schüler*innen. Bei uns stehen junge Menschen nicht nur als Lernende im Mittelpunkt, sondern vor allem als Menschen mit ihren individuellen Geschichten, Sorgen und Bedürfnissen.

Viele Schüler*innen finden bei uns Unterstützung, Verständnis und Halt – auch junge Menschen mit physisch und psychisch bedingten Vorbelastungen. Unsere Einrichtungen schaffen Räume, in denen niemand allein gelassen wird und persönliche Entwicklung möglich bleibt.

Wie erfolgreich dieser Ansatz ist, zeigen bewegende Beispiele aus dem Schulalltag: So konnte eine Schülerin mit Tourette-Syndrom erfolgreich in die Schulgemeinschaft integriert werden. Ebenso erreichte eine krebskranke Schülerin trotz ihrer schweren Erkrankung ihre Mittlere Reife – ein beeindruckendes Zeichen von Stärke, Zusammenhalt und Unterstützung.

Auch die Jugendgästehäuser hoben ihre besonderen Stärken hervor. Die Häuser bieten nicht nur eine engagierte und persönliche Betreuung, sondern gehen individuell auf die Bedürfnisse ihrer Gäste ein. Vor allem aber wurde deutlich, dass jedes Haus seine eigene Persönlichkeit besitzt und damit eine besondere Atmosphäre schafft, in der sich Menschen willkommen und gut aufgehoben fühlen können.

Gleichzeitig sprach Frau Krohe auch offen über die Herausforderungen, die wirtschaftlich in Zukunft auf die Einrichtungen zukommen werden. Zudem sei es wichtig, politische Entwicklungen aufmerksam zu beobachten, da viele Entscheidungen unmittelbare Auswirkungen auf die Arbeit der Einrichtungen hätten. Deshalb müsse gemeinsam überleget werden, welche Geschäftsfelder weiter ausgebaut werden können und welche eigenen Angebote weiterzuentwickeln sind, um sich unabhängig und nachhaltig zu etablieren.

Trotz aller Herausforderungen zeigte sich Frau Krohe überzeugt davon, dass soziale Träger unverzichtbar bleiben. Sie betonte das enorme Potenzial der Einrichtungen und machte zugleich deutlich, dass vieles von der persönlichen Haltung des Einzelnen und dem gemeinsamen Engagement abhänge.

Dabei komme es besonders darauf an, Ideen und Kreativität zu nutzen, die unterschiedlichen Angebote stärker miteinander zu vernetzen und die Zusammenarbeit zu stärken. Frau Müller ergänzte, dass es ebenso wichtig sei, interne Strukturen zu beschleunigen und kritisch zu prüfen, welche Prozesse noch optimierungsbedarf haben.

Der Austausch machte eindrucksvoll sichtbar, wie viel Herzblut, Engagement, Menschlichkeit aber auch Professionalität in unseren Einrichtungen steckt. Es wurde deutlich, dass die Beteiligten trotz aller Herausforderungen mit großer Motivation und Überzeugung daran arbeiten, jungen Menschen Perspektiven zu eröffnen, sie zu begleiten und ihnen das Gefühl zu geben, gesehen und wertgeschätzt zu werden.

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Eine Gruppe hält Plakate mit dem Wort "DIVERSITY" beim IB-Tag in einer Sporthalle. | © IB

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Diversity Woche

Diversity-Woche an der Beruflichen Schule Vaihingen
In unserer diesjährigen Diversity-Woche stand das Thema Vielfalt, Respekt und Gemeinschaft im Mittelpunkt. Gemeinsam haben wir uns als Schulgemeinschaft mit unterschiedlichen Kulturen, Perspektiven und Lebensweisen beschäftigt und gezeigt, wie wichtig ein wertschätzendes Miteinander ist.

Während der Woche fanden zahlreiche Aktionen, Spiele und gemeinsame Aktivitäten statt, bei denen die Schülerinnen und Schüler miteinander ins Gespräch kommen, zusammenarbeiten und neue Erfahrungen sammeln konnten. Durch kreative Teamspiele und abwechslungsreiche Workshops wurde deutlich, dass Vielfalt unsere Schule bereichert und Menschen verbindet.

Ein besonderes Highlight war der Besuch der Kinder aus der Kita, die gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Spielen und Aktivitäten teilgenommen haben. Dabei entstanden viele schöne Begegnungen zwischen Groß und Klein. Mit viel Freude, Offenheit und Teamgeist wurde zusammen gelacht, gespielt und gelernt.

Die Diversity-Woche hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt, Toleranz und gegenseitiger Respekt im Schulalltag sind. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement und ihrer Unterstützung zum Gelingen dieser besonderen Woche beigetragen haben.

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Vier Menschen betrachten die Erde aus dem Fenster eines Raumschiffs in einem futuristischen Raum. | © Name

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Berufsorientierung: Handwerkliches Escape Game 2026

Am Freitag hatten unsere Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, das Handwerk auf spannende und kreative Weise kennenzulernen. In einem abwechslungsreichen Escape Room mussten sie an verschiedenen Stationen knifflige Aufgaben lösen und dabei unterschiedliche Handwerksberufe entdecken.

Die Klasse wurde dafür in zwei Gruppen aufgeteilt. Während eine Gruppe den Escape Room meisterte, beschäftigte sich die andere Gruppe mit dem elektrischen Schnitzen von Sperrholz. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Kreativität und ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen.

Der Tag bot viele interessante Einblicke in die Welt des Handwerks und sorgte bei allen Beteiligten für viel Spaß und Begeisterung.

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Gemeinsam finden wir deinen Weg!

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